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    <title><![CDATA[Alpheus Verlag: News]]></title>
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    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Baudrillard Fassen ]]></title>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unter Uns]]></title>
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      <description><![CDATA[»Wie der Sprachfluss kann der Geldfluss außer Kontrolle geraten, der 
inflationäre Gebrauch von Begriffen hat schon manche Krise befördert, 
und nicht jeder, der flüssig zu reden versteht, ist immer flüssig. Einen
 schlanken, ungemein anregenden Aufsatz haben jetzt Markus Krajewski und
 Cornelia Vismann der Frage gewidmet, aus welchen Wortschätzen wir 
eigentlich schöpfen, wenn der Sprachfluss -oder der Geldfluss- ins 
Stocken gerät« Süddeutsche Zeitung]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Hinreiszende Klang des Amerikanischen]]></title>
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      <description><![CDATA[»...TUMULT – Beiträge, die zusammen fast eine kleine Enzyklopädie des Englischen in aller Welt ergeben – und das in einer reich illustrierten, großzügig umbrochenen Klappenbroschur, die man sich gerne ins Bücherregal stellt. Das Glanzstück der Ausgabe aber ist Matthias Eitelmanns 
sprachwissenschaftliche Analyse von George W. Bushs 
Wortfindungsstörungen, seinen verstolperten Sätzen und 
Fremdwortverballhornungen – den sogenannten Bushisms. Ihre unfreiwillige
 Komik bewegt sich auf einer Ebene mit den schönsten Versprechern von 
Edmund – äh – Stoiber. Bei Bush gerät selbst die Einsicht in die eigene 
Begrenztheit zum Unfall: ›I admit it, I am not one of the great 
linguists.‹ «

Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel ]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[KataChoc - Vom Beutewert des Desasters ]]></title>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Welt als Ort]]></title>
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      <description><![CDATA[»Gerade in der äußersten Untergangsgefahr sieht der frühere
Spontaneist Frank Böckelmann das Abendlandrettende wachsen.
Die Neigung, was uns religiös, geschichtlich, territorial binden
könnte, für eine Privatsache zu halten könnte sich allerdings
umkehren, wenn die Gewalt auf den Straßen einen bestimmten Grad
überschreitet oder die Gerüchte über islamistische Expansionspläne
Nahrung erhielten.« In sechs etwas unscharf fokussierten
Untersuchungen (Fitnesskult, Verlust städtischen Raums,
Internetsex, Multikulturalismus, Globalisierung, Europäische Union)
erkundet der ehemalige Spontaneist und SDS-Aktivist Frank
Böckelmann die Ortlosigkeit des modernen Selbst.
Mit kulturkritischem Pessimismus solle das freilich nichts zu tun
haben. Gerade in der äußersten Untergangsgefahr sieht er das
Abendlandrettende auch wachsen. Angesichts von
Ausländerjugendbanden und Terroristen könnte das wahrhaft Wirkliche »wieder zum Durchbruch kommen, unvorhergesehen, als plötzliche
Wende, auf Altgriechisch: katá-strophé«. Denn: »Nur eine
Kraft, die uns überwältigt, kann uns sagen, wer wir
sind.« Gustav Falke, FAZ]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aus der Nachwelt]]></title>
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      <description><![CDATA[»Das ist ein Band, 
den man sich selbst erschließen muß. Und immer wieder lesen wird, denn 
man kann darin geradezu mustergültig betrachten, wie eine 
Comiczeichnerin alle Mittel ihres Metiers einsetzt. Kaum glaublich, daß 
die 1965 geborene Friederike Groß eine Debütantin ist, die selbst auch 
nur wenige Comics gelesen hat. Daß man sich sofort an Dave McKeans Cages erinnert fühlt, also an die virtuoseste aller fiktiven 
Comic-Künstlerbiographien, ist somit kein Zeichen von Nachahmung, 
sondern davon, daß kluge Zeichner eben zu ähnlichen Bildlösungen kommen.
 Und so lohnt auch der vergleichende Blick in Marc-Antoine Mathieus Band Le Dessin oder Joann Sfars sechs Pascin-Hefte, um zu bemerken, wie 
sich im Bemühen, ein Künstlerschicksal zu erzählen, bestimmte Topoi und 
Codes aufdrängen. Das ist eine spannende Lehrstunde in europäischen 
Erzähl- und Kulturtechniken. Aus der Nachwelt ist nicht annähernd so trocken, wie es nach meinen
 dürren Worten scheinen könnte.« Andreas Platthaus, FAZ-Net»In sich kreisend sind die Bilder dieses Bandes, dieser ungewöhnlichen 
graphic novel von Friederike Groß (Zeichnungen) und Hanns Zischler 
(Text), die mit der Chimäre des linearen Erzählens aufräumt, mit jener 
trügerischen Proklamation, durchs Erzählen käme Ordnung in unsere 
Realität – jedes Kind, jeder Träumer weiß es besser.« Süddeutsche Zeitung]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gesichtermoden]]></title>
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      <description><![CDATA[»Dem Zusammenspiel von Mode, Miene, Mimik, Gnomik und (gelegentlich 
auch) Komik hat sich die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift TUMULT in
 ihrer neuesten Ausgabe angenommen. So weit das Gebiet, so notwendig die
 Beschränkung, zumal im Rahmen einer Zeitschrift – und mag sie noch so 
ansprechend gelayoutet sein. In produktiver Durchkreuzung herrschender 
Diskursmoden, wie sie in Journalismus und Hochschule gepflegt werden, 
erstreckt sich der abgesteckte Horizont von semiotischen 
Standortbestimmungen in der Nachfolge von Deleuze/Guattari über 
Gespräche mit plastischen Chirurgen bis zum Maskenforscher Claude 
Lévi-Strauss. Neben etablierten Publizisten (Claudia Schmölders etwa 
schreibt als ausgewiesene Kennerin zum Schweißtuch von Manoppello) 
finden sich auch erfreulich viele jüngere Autoren.« Literaturkritik Nr. 5, Mai 2007]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zeichnungen]]></title>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Durchscheinende Räume]]></title>
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      <title><![CDATA[Lichtbilder]]></title>
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      <title><![CDATA[Vorstoß ins Innere]]></title>
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      <title><![CDATA[Haus und Landschaft in Asien]]></title>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:35:06 +0100</pubDate>
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